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Aktuelles

Natürlich steht Deine Führerscheinausbildung für uns immer an erster Stelle. Doch auch darüber hinaus hält unsere Fahrschule für Dich eine Vielzahl zusätzlicher attraktiver Angebote bereit. An dieser Stelle findest Du aktuelle Informationen und Impressionen zu Veranstaltungen, News und interessante Artikel rund ums Fahren!

So sehen Sieger aus: In unserer Rubrik Bestanden gratulieren wir unseren Fahrschülern zur erfolgreichen Führerscheinprüfung. Gerne helfen wir auch Dir dabei, Dich schon bald in die Reihe der lachenden Gewinner einzureihen! Wir beraten Dich jederzeit gerne in allen Fragen rund um die Ausbildung.

Mit unserem monatlichen Newsletter inklusive Gewinnspiel bleibst Du auch nach der Führerscheinausbildung in Fragen der Verkehrssicherheit, Wartung und aktuellen Entwicklungen immer top informiert!

In unserer Bildergalerie kannst Du Dir einen Eindruck über das Geschehen in und um unsere Fahrschule verschaffen.

 

 

Autofahrten im Winter/Motorradbatterie: Pflege und Wartung

Autofahrten im Winter/Motorradbatterie: Pflege und Wartung

Liebe/r Fahrfreund/in, „Driving Home for Christmas“ oder Skiurlaub in den Bergen: Zum Jahresende gehen viele Menschen noch einmal mit dem Pkw auf Reisen. Doch selbst Routinefahrten werden angesichts schwieriger Witterungsbedingungen zur Herausforderung für Fahrer und Fahrzeug. Damit Du auch im Winter nicht ins Schleudern gerätst, haben wir für Dich eine Vielzahl von hilfreichen Tipps zusammengestellt. Die Motorradbatterie ist neben dem Motor das Herzstück eines jeden Bikes. Für die Langlebigkeit der Energiezellen ist regelmäßige Pflege und Wartung erforderlich, insbesondere in der Winterpause ist die richtige Lagerung entscheidend. In unseren „Biker-News“ geben wir in diesem Monat nützliche Hinweise rund um die richtige Behandlung Deiner Motorradbatterie.     Frohe Feiertage, einen guten Start ins neue Jahr und allzeit eine gute und sichere Fahrt wünscht Dir {signatur}.

15.12.2019 mehr
Motorrad winterfest?!

Motorrad winterfest?!

Motorradbatterie: Pflege und Wartung im Winter Die meisten Maschinen überwintern derzeit gut eingemottet in den Garagen der Republik. Doch Inaktivität, Feuchtigkeit und Kälte können der Fahrzeugtechnik in der kalten Jahreszeit erheblich zusetzen. Die Motorradbatterie ist eine besonders anfällige Komponente, entsprechende Schäden sind gleichermaßen ärgerlich wie kostspielig.  Damit Dein Bike den Winterschlaf wohlbehalten übersteht und pünktlich zum Start der neuen Saison voll einsatzfähig ist, bedarf es der richtigen Pflege und Wartung des Akkus.    Lagerung Die zentrale Frage hinsichtlich der korrekten Lagerung während der Winterpause lautet: Batterie ausbauen – ja oder nein? Die Antwort ist dabei zwar von verschiedenen Faktoren abhängig, grundsätzlich kannst Du aber nichts falsch machen, wenn Du die Batterie ausbaust und an einem trockenen und kühlen Ort bei Temperaturen um die 10 Grad Celsius lagerst. Um Schaden bei austretender Säure vorzubeugen, stellst Du die Batterie am besten auf eine Plastikfolie oder eine vergleichbare Unterlage. Lediglich wenn Du Deine Maschine im Winter an einem durchgehend warmen Standort abstellst – etwa in einer beheizten Garage – kannst Du guten Gewissens auf den Ausbau der Batterie verzichten. Da die korrekte Behandlung während längerer Ruhephasen aber auch mindestens einen Ladevorgang vorsieht, ist der problemlose Zugang zur eingebauten Batterie ebenfalls Voraussetzung. Weiterhin dürfen keine sogenannten Dauerverbraucher, das sind nicht abschaltbare Geräte wie Warnanlage oder Heizgriffe, angeschlossen sein. Neue Generationen von Batterien sind gemäß Herstellerangaben wartungsfrei und erfordern demnach keine speziellen Maßnahmen bezüglich Ausbau und Lagerung. Das Versprechen „wartungsfrei“ bedeutet allerdings nicht, dass Du auf die regelmäßige Pflege und schonende Behandlung verzichten solltest! Ausbau Um an die Batterie zu gelangen, ist je nach Modell zunächst der vollständige oder teilweise Abbau von Sitzbank und einzelnen Verkleidungsteilen erforderlich. Orientiere Dich hierbei an den Herstellerangaben. Löse dann den Haltegummi und klemme erst den Minus- (blau), dann den Pluspol (rot) ab. Säubere anschließend die Pole und Anschlüsse gründlich und behandle sie mit frischem Polfett. Beim Einbau verfährst Du dann in umgekehrter Reihenfolge: Klemmen an die sauberen Pole montieren (Minuspol zuletzt) und mit schützendem Polfett behandeln.   Aufladen Herkömmliche Batterien sollten während längeren Fahrtpausen zwischenzeitlich mindestens einmal voll aufgeladen werden. Hierbei hast Du die Wahl zwischen einfachen, nichtautomatischen Ladegeräten und den etwas kostspieligeren, vollautomatisierten Erhaltungsladegeräten. Letztere bleiben dauerhaft an der Batterie angeschlossen, regeln den Ladestrom selbstständig und sorgen so für eine besonders schonende Behandlung. Wenn Du Deine Batterie im eingebauten Zustand auflädst, darfst Du während des Ladevorgangs unter keinen Umständen die Zündung einschalten, ansonsten drohen empfindliche Schäden an der Fahrzeugelektronik. Wer nicht über eine Gel- oder Lithium-Ionen-Batterie verfügt, sollte nach dem Ladevorgang den Säurestand kontrollieren und bei Bedarf destilliertes Wasser nachfüllen. Lang lebe die Batterie! Viele Motorradfahrer verzichten unabhängig von Hersteller- und Expertenempfehlungen aus Bequemlichkeit auf derartige Maßnahmen und schenken der Batterie im Winter keinerlei Beachtung. Auch wenn solche Nachlässigkeit keine unmittelbaren Folgen haben muss, wirkt sich im Gegenzug regelmäßige Pflege und Wartung nachweislich entscheidend auf die Lebensdauer der Zweirad-Energiezellen aus: Um bis zu mehreren Jahren kannst Du bei schonender Behandlung die Haltbarkeit Deiner Batterie verlängern. Sobald Du aber Unregelmäßigkeiten oder wiederkehrende Probleme beim Anlassen Deines Bikes feststellst, solltest Du den Austausch der Batterie in Erwägung ziehen. Die kalte Jahreszeit ist ein erfahrungsgemäß günstiger Zeitpunkt für den Neukauf, denn dann fallen die Preise bei vielen Händlern deutlich im Vergleich zu Saisonbeginn. Eine neue Motorradbatterie ist also prädestiniert für einen Platz auf der weihnachtlichen Wunschliste!

05.12.2019 mehr
Der erste Gewinner steht fest!

Der erste Gewinner steht fest!

*Trommelwirbel*….unser erster Preis der Time4Presents Aktion geht an *Marvin F.* mit dem Gewinnercode *HEA-BUL-NNM*! Wir gratulieren Marvin zu den Beats Kopfhörern und wünschen viel Spaß und Freude damit. Allen anderen Teilnehmern wünschen wir viel Glück bei der nächsten Ziehung am 2. Advent. #time4presents #fszhockenheim #fahrschulegross #pegnitz #herzlichenglückwunsch

04.12.2019 mehr
Verstärkung ist da!

Verstärkung ist da!

Herzlich Willkommen! Mit Philipp konnten wir einen jungen Fahrlehrer für unser Team gewinnen, der es durch seinen Sport gewohnt ist als Teamplayer zu arbeiten. Er besticht jetzt schon durch seine Ruhe und Gelassenheit bei der täglichen Arbeit und ebenso begeistert seine offene und freundliche Art. Es blieb im also gar nichts anderes übrig als zu uns zu kommen ;) Ein weiterer Kreis schließt sich... Fahrschule Groß 4.0 Als Urenkel von Julius Groß, dem Gründer der Fahrschule Groß im Jahre 1950, arbeitet Philipp nun in der vierten Generation in der Fahrschule Groß. Julius würde sagen: "Da wird ja der Hund in der Pfanne verrückt!" In diesem Sinn, schön dass du da bist.

14.11.2019 mehr
Fahren bei schlechten Sichtverhältnissen

Fahren bei schlechten Sichtverhältnissen

Fahren bei schlechten Sichtverhältnissen Für Autofahrer sind die unbeständigen, wie zumeist leider ungemütlichen Witterungsbedingungen in der kalten Jahreszeit besonders fordernd. Selbst bei trübem und ohnehin spärlichem Tageslicht können schlagartige Wetterumschwünge jederzeit zu einer dramatischen Verschlechterung der Sichtverhältnisse führen. In einer plötzlich auftauchenden Nebelwand können auch gut ausgeleuchtete Fahrbahnabschnitte nahezu vollständig verschwinden, dichter Schneefall beeinträchtigt die Orientierung erheblich. Derartige Sichteinschränkungen bedeuten eine nicht zu unterschätzende Gefahr und erfordern am Steuer nicht nur erhöhte Aufmerksamkeit, sondern auch eine unmittelbare Reaktion: Der richtige Einsatz der Leuchtanlagen Deines Fahrzeugs hilft Dir und anderen Verkehrsteilnehmern, bei Wind und Wetter den Überblick zu behalten! Wir bringen Licht ins Dunkel und erklären die wichtigsten Beleuchtungen Deines Autos. Tagfahrlicht Sehen und gesehen werden ist im Straßenverkehr gleichermaßen von Bedeutung. Das Tagfahrlicht dient in diesem Zusammenhang ausschließlich der Beleuchtung des eigenen Fahrzeugs bei Tag.  Denn klare Sichtverhältnisse bedeuten nicht zwangsläufig auch sofortige Sichtbarkeit! So können auch bei guten Witterungsbedingungen schattige Fahrbahnabschnitte, Dämmerung oder anderweitige Sichteinschränkungen das frühzeitige Erkennen eines Autos erschweren. Das Tagfahrlicht ist in der vorderen Scheinwerferanlage des Fahrzeugs verbaut und wirkt ausschließlich nach vorne, d.h. es leuchtet ausschließlich den Gegenverkehr aus, nicht aber die Fahrbahn. Seit 2011 sind sämtliche in der EU zugelassenen Fahrzeuge serienmäßig mit Tagfahrlicht ausgestattet, in neueren Modellen schaltet es sich automatisch mit der Zündung ein. Im Unterschied zu anderen Ländern ist der Gebrauch des Tagfahrlichts in Deutschland nicht verpflichtend, allerdings wird die Nutzung empfohlen. Abblendlicht Das Abblendlicht ist die gesetzlich vorgeschriebene und meistgenutzte Beleuchtungseinrichtung eines jeden Autos. Es erhöht ebenfalls die Sichtbarkeit des eigenen Fahrzeugs, dient vor allem aber der optimalen Ausleuchtung von Fahrbahn und Straßenverhältnissen bei Dunkelheit und Dämmerung, ohne dabei den Gegenverkehr zu blenden. Im Unterschied zum Tagfahrlicht hat das Abblendlicht deshalb eine wesentlich höhere Reichweite, Helligkeit und Streuung. Die Nutzung des Abblendlichts bei Tag ist nicht nur zulässig, sondern bei witterungsbedingt schlechten Sichtverhältnissen sogar Pflicht. Auch bei Tunnelfahrten ist das Einschalten des Abblendlichts obligatorisch. Fernlicht Die Funktion des Fernlichts besteht in einer weitreichenderen Ausleuchtung der Fahrbahn vor dem Fahrzeug. Distanzen von bis zu 200 Metern werden von der Leuchtweite des Scheinwerfers erhellt und ermöglichen so ein frühzeitiges Erkennen von Straßenverlauf und Streckenführung. Aufgrund der hohen Intensität des Lichts, darf das Fernlicht im Unterschied zum deutlich weniger grellen Abblendlicht grundsätzlich nur bei Dunkelheit und auf nicht durchgehend oder schlecht ausgeleuchteten Fahrbahnabschnitten eingeschaltet werden. Da für den Gegenverkehr eine erhebliche Blendungsgefahr besteht, ist die Nutzung des Fernlichts nur erlaubt, wenn dadurch keine Behinderung für andere Verkehrsteilnehmer entsteht. Sobald Du entgegenkommender Fahrzeuge gewahr wirst, ist also unverzüglich vom Fern- auf das Abblendlicht umzuschalten. Auch bei schlechten Witterungsverhältnissen ist die Nutzung des Fernlichts zu vermeiden, da es etwa von Nebel stark reflektiert wird. Nebelschlussleuchte Das helle Licht, der am hinteren Wagenteil angebrachten Nebelschlussleuchte, erhöht bei dichtem Nebel die Sichtbarkeit des eigenen Fahrzeugs für nachfolgende Autos. Da die Nebelschlussleuchte ähnlich dem Fernlicht stark blendet, ist die Nutzung gesetzlich streng geregelt. So darf die Nebelschlussleuchte erst eingeschaltet werden, wenn die Sichtweite auf unter 50 Meter sinkt und die Stoßstange vorausfahrender Fahrzeuge im Nebel versinkt. Sobald sich der Nebel lichtet oder es zu einer vorübergehenden Besserung der Sichtverhältnisse kommt, muss die Nebelschlussleuchte umgehend wieder abgeschaltet werden. Die Nebelschlussleuchte gehört seit 1991 zur lichttechnischen Grundausstattung aller Fahrzeuge, d.h. die Ausrüstung ist Pflicht, der Gebrauch hingegen nicht. Nebelscheinwerfer Der Einsatz, der zusätzlich zur Nebelschlussleuchte in neueren Automodellen verbauten Nebelscheinwerfer, ist im Vergleich zur Standardbeleuchtung eine Ausnahme.  Die Nebelscheinwerfer sind besonders tief an der Fahrzeugfront angebracht, um das Licht flach auf die Straße zu streuen, das heißt die Fahrbahn wird besonders breit, dafür aber weniger weitläufig ausgeleuchtet. Anders als der Name vermuten lässt, ist die Nutzung der Nebelscheinwerfer zusätzlich zum Abblendlicht auch bei Regen und dichtem Schneefall zulässig, sofern eine erhebliche Einschränkung der Sichtweite besteht. Als grobe Richtlinie hierfür gilt: Beträgt die Sichtweite auf Autobahnen weniger als 150, auf Landstraßen weniger als 100 Meter, ist der Gebrauch der Nebelscheinwerfer gestattet. Eine gesetzliche Pflicht besteht hingegen nicht. Allgemeine Tipps für die Fahrt bei schlechten Sichtverhältnissen Begib Dich nicht unnötig in Gefahr und vermeide Fahrten bei schlechten Witterungsbedingungen. Wenn Du die Möglichkeit hast, verschiebe den Fahrtbeginn, bis sich die Lage entspannt. Kontrolliere vor der Fahrt die Beleuchtungsanlage Deines Autos: Überprüfe die Funktion der einzelnen Lichter und säubere bei Bedarf die Scheinwerfer. Fahre langsam und vorausschauend: Wahre ausreichend Sicherheitsabstand und sei auf unerwartete Bremsmanöver vorbereitet. Bei Sichtweiten unter 50 Metern erlaubt der Gesetzgeber eine Maximalgeschwindigkeit von 50 km/h. Behalte den Tacho im Auge: Bei dichtem Nebel oder Schnee verlierst Du schnell das Gespür für die eigene Geschwindigkeit. Aktiviere rechtzeitig Scheibenwischer und schalte Front- und Heckscheibenheizung ein, um ein übermäßiges Beschlagen der Scheiben zu verhindern. Nebel und Dunst schlagen sich als Feuchtigkeit auf der Fahrbahn nieder und können bei niedrigen Temperaturen schnell gefrieren. --- Dir ist die richtige Verwendung der vielen Leuchtanlagen schleierhaft? Ob Regen, Schnee oder Nebel – in Begleitung unserer Fahrprofis geht Dir am Steuer garantiert ein Licht auf! Wir bereiten Dich optimal auf Wind und Wetter vor: Zögere nicht, und nimm gleich Kontakt mit uns auf.

04.11.2019 mehr